Mit Johannes Waldmann können wir ein klares Signal für die Zukunft der SPD geben

Veröffentlicht am 29.01.2021 in Bundespolitik

Die SPD hat Johannes Waldmann zum Kandidaten für die Bundestagswahl im September 2021 gewählt. Der 32-jährige erhielt 87% der Stimmen der Delegierten aus den Ortsvereinen im Kreis Coesfeld und Steinfurt.

In der Konferenz, die unter starken Vorsichts- und Hygienemaßnahmen stattfand, begeisterte Johannes Waldmann die Genossinnen und Genossen: "Ich habe eine Vision von der Zukunft und eine Vorstellung wie es nach Corona weitergehen muss. Investitionen und gute Arbeit sind dabei für mich die Schlüsselstellen."

Als Hauptschullehrer erlebt Johannes Waldmann täglich, was es bedeutet gesellschaftlich abgehängt zu werden. Sein Ziel ist es deshalb mit Investitionen in Bildung und Infrastruktur soziale Ungerechtigkeit abzubauen. Dazu fordert Waldmann einen Mindestlohn von 12 € und eine Mindestausbildungsvergütung von 650€.

"In diesem Jahr geht es um die Zukunft Deutschlands. Die Corona Krise trifft die Schwächsten hart. Familien mit Kindern, Beschäftigte genauso wie Rentnerinnen und Rentner zählen auf uns, weil die Chancen auf beruflichen Aufstieg und gute Arbeitsbedingungen verbaut sind oder bezahlbarer Wohnraum fehlt. Ich kann nicht einfach zusehen. Ich will dafür kämpfen, dass wir eine starke SPD haben, die diese Probleme anpackt und das Leben und die Zukunftschancen für alle Menschen verbessert." ergänzt Johannes Waldmann abschließend.

www.johannes-waldmann.de

 

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